Pegelstand, nicht Fahrrinnentiefe [S10]
Executive Assessment
Vom Wetterextrem zum Systemereignis
Die Gleichzeitigkeit von meteorologischer, Boden-, Fluss- und Grundwasserdürre ist 2026 kein isoliertes Wetterdetail mehr. V6.2 verbindet die regionalen Wirkungsketten mit dem UNEP-Befund, dass ein 1,5-°C-Overshoot unter aktuellen Politiken und plausiblen Nahfristpfaden weithin als unvermeidbar gilt.
nur etwa 1 % des Periodennormals [S07]
Chance: Fünfjahresmittel über 1,5 °C [S20]
Interpretation
Der Handlungsraum bleibt groß, verändert aber seine Form: Peak so früh und niedrig wie möglich, Dauer oberhalb von 1,5 °C so kurz wie möglich, Mitigation und Adaptation gleichzeitig und Net-zero als Meilenstein auf dem Weg zu netto-negativen Emissionen.
2026 ist kein Beleg außerhalb der Modelle, sondern eine konkrete Übersetzung projizierter Risiken in gekoppelte europäische Belastungssysteme.
Was lässt sich wie sicher sagen?
Analytische Einordnung
Der Ereignishorizont ist ein Übergang, kein einzelner Punkt
Analytische Arbeitsdefinition für einen Zustand, in dem Systemträgheit, irreversible Veränderungen sowie langfristige Infrastruktur- und Politikpfade einen erheblichen Anteil künftiger Folgen bereits anlegen. V6.2 präzisiert ihn als fortschreitende Kontraktion des verbleibenden Möglichkeitsraums, nicht als binäres Tor.
Kein IPCC- oder UNEP-FachbegriffAktuelle Einordnung: Übergang von Compound Events zu regionalen Schwellen
Chemisch-klimatisch
Langlebiges CO₂ und das Energieungleichgewicht wirken lange nach.
Jahrhunderte+Physisch
Böden, Flüsse, Grundwasser, Ozeane, Eis und Ökosysteme reagieren auf unterschiedlichen Zeitskalen.
Tage–JahrtausendeGesellschaftlich
Städte, Energie-, Wasser- und Verkehrsnetze binden Entscheidungen.
JahrzehnteSystemdynamik
Wasser speichert Vorgeschichte
Dürre entsteht nicht aus einem einzelnen trockenen Monat. Verdunstungsnachfrage, Niederschlag, Abfluss und Speicher wirken über stark unterschiedliche Zeitskalen zusammen.
Steigende atmosphärische Verdunstungsnachfrage kann Speicher leeren, selbst wenn sich die Jahresniederschlagssumme nur begrenzt ändert.
Vom Oberboden bis zum Gletscher
Lokaler Starkregen kann kleine Flüsse kurzfristig anheben, tiefe Speicher aber nicht unmittelbar regenerieren.
Dürre wird zur Infrastrukturfrage
Die Rückkopplung ist global klein, als Signal für Resilienzverlust jedoch analytisch bedeutsam.
Land–Water-Feedback
Retentionsverlust macht aus Trockenheit ein Landschaftsrisiko
Aridifizierung, Vegetationsstress, Bodenstrukturverlust, Versiegelung und Starkregen können sich zu einer selbstverstärkenden Retentionskaskade verbinden. Sie ist standortabhängig und nicht automatisch irreversibel. [S22][S23][S24][S25][S27]
Klimaimpuls
Niederschlagsdefizit und höhere Verdunstungsnachfrage belasten Boden und Pflanzen.
Vegetationsstress
Lücken, Vitalitätsverlust und weniger organischer Eintrag schwächen Schutz und Bodenleben.
Bodenstruktur
Humusverlust, Verdichtung und Krusten reduzieren Speicher und Makroporen.
Infiltration
Übersteigt Regenintensität die momentane Aufnahmekapazität, entsteht Schnellabfluss.
Erosion
Feinboden und organisches Material gehen verloren; die Retentionsfunktion sinkt weiter.
Speicherdefizit
Grundwasserneubildung und späterer Basisabfluss können zurückgehen.
Wasserscheide
Tschechien: Quell- und Wasserscheidenland
Das Staatsgebiet entwässert über Elbe, Oder und Morava/Donau zu drei Meeren. Der überwiegende Teil der Ressource entsteht als Niederschlag im Land; externe Zuflüsse sind klein, aber variabel. [S33][S34][S35]
Planungsprinzip
Primär dort halten, wo der Niederschlag fällt. Technische Speicher ergänzen die Landschaftsretention, ersetzen sie aber nicht.
Becken können Spitzen dämpfen, Versorgung sichern und Niedrigwasser stützen. Ihre Bilanz hängt von Lage, Betrieb, Verdunstung, Sedimentation und Ökologie ab. [S36][S37][S38]
Vermeiden
Neuversiegelung begrenzen; Brownfields hydrologisch wirksam reaktivieren.
In der Fläche halten
Bodenbedeckung, Humus, Hecken, Agroforst, Mulden, Feuchtgebiete und Auen.
Gezielt versickern
Kontrollierte Anreicherung nur bei geeigneter Geologie und Wasserqualität.
Technisch speichern
Becken und Talsperren für Spitzen, Versorgung und Niedrigwasser – ergänzend, nicht ersetzend.
Climate-Zone-Shift-Layer
Klimaregime verschieben sich – aber nicht wie eine starre Linie
V6.1 ersetzt die naive Vorstellung einer gleichmäßigen Nord-/Südausbreitung durch ein räumlich gewichtetes Modell aus polewärtiger, regional modulierter und in Gebirgen zusätzlich höhenwärtiger Verschiebung. [Z06][Z07][Z08]
Klimazonen-Framework: vom Klimaimpuls zur Wirkung
V6 · konzeptioneller RahmenDatenpipeline: reproduzierbarer Climate-Zone-Shift-Layer
V6.1 · implementierungsfähigKöppen–Geiger
InputMonatsklimatologie Temperatur + Niederschlag
Aridity Index
InputAI = Jahresniederschlag / potentielle Evapotranspiration
OutputWasserbilanz-sensitive Trockenheitsklassen [Z07][Z08][Z09][Z10]
Zeitmodell
rollierende 30-Jahres-Klimatologien · jährlicher Schritt
Jeder Punkt auf der Zeitachse repräsentiert einen vollständigen Klimazustand – keinen einzelnen Sommer.
Stop: 1997–2026 ist vor Jahresende 2026 nicht final
Globale Hauptklassen-Transition
Beck et al. 2023Water-Balance-Layer
AI = P / PET
Der Index sinkt auch dann, wenn der Niederschlag kaum abnimmt, aber die potentielle Evapotranspiration steigt.
Räumliche Aggregation
ERA5-Land · 0,1° CDS-Gitter (~9–11 km)
tatsächliche Zellfläche × Anteil im Regionspolygon. optionale DEM-Kopplung trennt Breiten- und Höhenverschiebung.
areaKlassenfläche
Flächenanteil jeder KG- oder AI-Klasse
transitionTransition
Anteil der Region mit Klassenwechsel
latitudeBreitenlage
flächengewichteter Zentroid und polewärtige Verschiebung
elevationHöhenlage
optionaler DEM-Zentroid und altitudinale Verschiebung
drylandDryland Share
Anteil AI ≤ 0,65 und Übergang humid → dryland
uncertaintyUnsicherheit
Grenzzellen, Datenversion und Klassifikationskonfidenz
Unabhängige Validierung
Proxies bestätigen – sie klassifizieren nicht
Dürre oder Feuerwetter dürfen nicht zuerst eine „trockene Zone“ definieren und anschließend dieselbe Zone belegen. Der Klassifikationslayer entsteht aus Temperatur, Niederschlag und Wasserbilanz; Proxies prüfen danach die Systemkonsistenz.
Schnee & Tauwasser: Schneespeicherdefizit
zeitverzögerte DürrewirkungMaterialisiert
- Perioden- und Szenariologik
- globale Transition-Benchmarks
- AI-Klassengrenzen
- Metrik- und Outputschemas
- Proxy-Validierungslogik
- Chart-Spezifikation
Bewusst deferiert
- Rasterklassifikationen DE/A/CZ/PL
- nationale km- oder km²-Verschiebungswerte
- DEM-basierte Höhenverschiebungen
Dürre-Dashboard
Vier Länder, ein gekoppeltes Muster
Ende Juli bewertete das European Drought Observatory die Lage in West-, Mittel- und Teilen Osteuropas als kritisch. Nationale Messnetze zeigen, wie tief das Signal in Flüsse, Grundwasser und Quellen reicht. [S04]
Bundeswasserstraßen unter Druck
- Kaub: 11 cm Pegelstand
- Magdeburg: 37 cm
- Pfelling: 198 cm
- Hofkirchen: 140 cm
Rekordtrockener Frühling
- trockenster Frühling seit 1857
- rund 50 % weniger Niederschlag als 1991–2020
- aktive Niedrigwasserhinweise der viadonau
Alle Speicherstufen betroffen
- 10.–16.08.: 0,3 mm / etwa 1 %
- Abflüsse typischerweise 5–45 % QVIII
- mehr als 50 % der Pegel mit hydrologischer Dürre
- Grundwasser und Quellen außergewöhnlich niedrig
85 aktive Dürrewarnungen
- Warnlage am 12.08.2026
- niedrige Stände an Wisła und Odra
- lokale markierte Fahrwassertiefe bis 15 cm
9.–13. August 2026
Indexierte Veränderung. Die absoluten Zentimeterwerte verschiedener Pegel sind nicht vergleichbar.
Kurzfristiger Trend
09.08. = 100| Fluss / Pegel | 09.08. | 10.08. | 11.08. | 12.08. | 13.08. | Kontext |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Rhein · Kaub05:00 | 23 cm | 17 cm | 15 cm | 12 cm | 11 cm | NNW 25 cm |
| Elbe · Magdeburg-Strombrücke06:00 | 41 cm | 40 cm | 37 cm | 37 cm | 37 cm | — |
| Donau · Pfelling05:00 | 214 cm | 209 cm | 206 cm | 205 cm | 198 cm | RNW 290 cm |
| Donau · Hofkirchen05:00 | 151 cm | 153 cm | 146 cm | 143 cm | 140 cm | RNW 207 cm |
Logistik & Emissionen
Wenn der Fluss Kapazität verliert
Der Engpass Kaub zeigt eine ökonomische Nichtlinearität: Noch vor einer formalen Sperre fällt die nutzbare Ladung stark, Fracht wandert auf Straße und Schiene und industrielle Lieferketten reagieren.
Am Engpass Kaub waren kommerzielle Fahrten teils weitgehend zum Erliegen gekommen; Schiffe konnten abschnittsweise nur etwa 20 % der üblichen Ladung aufnehmen. [S14][S15]
Dokumentierte Folgen
bis zu 150 Lkw je Binnenschiff – illustrative Branchen-Größenordnung. Kein universeller Umrechnungsfaktor. [S15]
Emissionen je Transportarbeit
Deutschland · 2024NOx: Schiff nicht automatisch besser
Binnenschiff: 0,352 g/tkm · Sattelzug: 0,113 g/tkm. Für NOx ist die durchschnittliche Flotten- und Motorstruktur entscheidend; beim Klimagas bleibt Schiff → Lkw klar nachteilig.
Föderales Mosaik statt Bundesregel
Kein bundesweiter Wegfall: Länder nutzten ein föderales Mosaik temporärer Sonn- und Feiertagsausnahmen für Ersatzverkehre. Die zeitliche Verschiebung einer Fahrt verursacht allein keine zusätzlichen Emissionen; relevant ist der Modal Shift. [S16]
PHRI v0.1
Ein transparenter Prototyp für Zustand und Retentionskapazität
Der Prototypische Humiditäts- und Hydroretentionsindex verbindet meteorologische, hydrologische, Boden-, Vegetations- und Landnutzungsdaten. Forschungsprototyp · nicht validiert
PHRI = 0,25 M + 0,25 H + 0,20 S + 0,15 V + 0,15 LMeteorologie
SPEI-3, SPEI-12, Starkregen-Konzentration
Demo 18,2Hydrologie
Grundwasser, Niedrig-/Basisabfluss, Flashiness
Demo 19,4Boden
Wurzelraumfeuchte, AWC, SOC, Erosionsrisiko
Demo 31,85Vegetation
FAPAR, Dauerbedeckung, offener Boden
Demo 33,4Landnutzung
Versiegelung, Landnahme, Retentionsflächen, Drainage
Demo 57,85Synthetische Demonstration: Die dargestellten Scores sind konstruiert und keine Aussage über ein reales Einzugsgebiet.
Dynamischer hydroklimatischer Zustand
Langsame Landschafts- und Speicherfähigkeit
Gesamtscore über fünf Domänen
Fehlende Daten
Keine stille Nullfüllung
- ≥80 %: publizierbar
- 65–80 %: provisional
- <65 %: Gesamtscore zurückhalten
Validierung
Erst Hindcast, dann Warnschwellen
Hindcast ab 2000, räumlich und zeitlich blockierte Kreuzvalidierung, Vergleich mit Grundwasser, Q90/Basisabfluss, Ereignisabfluss, Sedimentfracht und FAPAR.
Unsicherheit
p05, Median und p95
Messfehler, Referenzperiode, Produktwahl und Gewichte werden per Block-Bootstrap und Monte Carlo variiert. Qualität bleibt ein separater Score.
WMO · UNEP · IPCC
2026 liegt im Risikokorridor – nicht außerhalb der Modelle
Ein heißes Einzeljahr ist nicht identisch mit der langfristigen Paris-Erwärmung. Die globale Paris-Referenz bleibt 1850–1900; regionale Anomalien dieser Site beziehen sich weiterhin auf 1991–2020.
Politische Pfade bis 2100
gegenüber 1850–1900Mindestens ein Jahr >1,5 °C
Mindestens ein Jahr wärmer als 2024
Fünfjahresmittel >1,5 °C
Einzeljahr >2 °C
UNEP · Limiting Overshoot
Peak und Dauer bestimmen den verbleibenden Risikoraum
Unter aktuellen Politiken und plausiblen Nahfristpfaden gilt ein Überschreiten von 1,5 °C inzwischen als weitgehend unvermeidbar. Offen bleiben Höhe und Zeitpunkt des Peaks, Dauer des Overshoots, Anpassungsfähigkeit und spätere Temperaturabsenkung. [S56][S57]
langfristig · global · 1850–1900
vom UNEP-Bericht hervorgehobener Best Case
Peak-Höhe und Dauer getrennt betrachten
Overshoot → Peak → Decline
konzeptionell · keine Prognose-ZeitachseOvershoot begrenzen
Jeder zusätzliche Bruchteil eines Grades erhöht Risiken und Schäden.
Peak früh und niedrig
Der optimistischste hervorgehobene Pfad erreicht etwa 1,8 °C; die meisten anderen liegen über 2 °C.
Dauer minimieren
Jedes weitere Jahr oberhalb von 1,5 °C erhöht die Wahrscheinlichkeit irreversibler Verluste.
Temperatur senken
Net-zero ist ein Meilenstein; für den Rückgang sind langfristig netto-negative Emissionen erforderlich.
Schnelle, dauerhafte Emissionsreduktionen begrenzen Peak und Overshoot-Dauer.
Vorsorge muss parallel wachsen und auch nichtlineare sowie abrupte Risiken adressieren.
CDR ergänzt Emissionsminderung; es ersetzt sie nicht und braucht robuste Governance.
Folgen
Gesundheit, Böden und Versorgung
Hitzemortalität ist ein großes europäisches Gesundheitsrisiko. Gleichzeitig schwächen Versiegelung und Retentionsverlust die Wasserspeicherung und erhöhen die Empfindlichkeit gegenüber Trockenphasen.
Größenordnungsvergleich 2024
unterschiedliche Methodender EU-Fläche waren 2018 versiegelt
Zunahme versiegelter Fläche 2006–2018
davon zuvor Ackerland
Fiskalische Policy Coherence
Förderpolitik sendet oft zwei Signale zugleich
Staaten fördern gleichzeitig Dekarbonisierung und weiterhin fossile Produktion oder Nutzung. Diese gegenläufigen Signale sind real, aber nur innerhalb desselben statistischen Universums direkt verrechenbar. [P01][P02][P03][P04][P05][P06][P07][P08][P09][P10]
State Aid Scoreboard
Lange harmonisierte Beihilfenreihe; fossile Lock-in-Seite nur als Lower Bound. [P01][P02]
DG ENER · 2025 edition
Gemeinsames Förderuniversum für zwei materialisierte CPCI-Varianten in konstanten 2024-Euro. [P10]
ESST / OECD
Nationale Transfers und Instrumente als Cross-Check, nicht als stiller CPCI-Mix. [P05][P06][P07][P08][P09]
Klimabezogene Beihilfen
Environmental protection & energy savings · State Aid [P01]Fossile Subventionen
Fossil fuel subsidies · DG ENER [P03]Nicht subtrahieren: 68,82 und 97 Mrd. EUR stammen aus unterschiedlichen statistischen Scopes. Sie kalibrieren Größenordnungen, sind aber kein zulässiges CPCI-Zähler-/Nennerpaar.
Umwelttransfers im Länder-Cross-Check
2023 · % BIPBelastbare Ankerwerte
Vier Länder, verschiedene Scopes
Fossile Subventionen · EEA / DG ENER [P04]
Fossile Subventionen · EEA / DG ENER [P04]
Fossile Subventionen · EEA / DG ENER [P04]
Fossile Unterstützung · OECD; etwa die Hälfte krisenbedingt [P08]
Empirische V4-Schicht
CPCI = (C − F) / (C + F)
Skala −1 bis +1. Rohwerte C und F werden immer neben dem Index veröffentlicht.
Die beiden materialisierten Varianten bleiben getrennte Antworten aus demselben DG-ENER-Inventar.Gleiche Skala, unterschiedliche Zähler: CPCI-EI bewertet die breite Umweltwirkung; CPCI-REEF/FF vergleicht eine konservative Klima-Untergrenze mit fossiler Technologieförderung. [P10]
CPCI_EI
(nicht umweltschädlich − umweltschädlich) / klassifizierte GesamtförderungBreite Umweltwirkungs-Kohärenz im gesamten DG-ENER-Förderuniversum; ‚nicht schädlich‘ ist nicht gleich direkte Klimainvestition.
CPCI_REEF_FF
(C_min − FFS) / (C_min + FFS)Konservative Klima-vs.-Fossil-Sicht: Erneuerbare plus nicht-fossile Effizienz als Untergrenze gegen fossile Technologieförderung.
Österreich
29,8 % umweltschädlich · 2,937 / 6,93 Mrd. EUR
3,839 Mrd. C_min · 0,227 Mrd. Fossil
Tschechien
59,6 % umweltschädlich · 3,437 / 2,334 Mrd. EUR
2,912 Mrd. C_min · 0,335 Mrd. Fossil
Deutschland
32,5 % umweltschädlich · 42,403 / 88,243 Mrd. EUR
43,097 Mrd. C_min · 43,554 Mrd. Fossil
Polen
26 % umweltschädlich · 3,915 / 11,148 Mrd. EUR
5,326 Mrd. C_min · 7,765 Mrd. Fossil
CPCI-EI
2015–2024 · bestätigtCPCI-REEF/FF
2015–2024 · 2024 SensitivitätScope ändert das Ergebnis
2024 · vier Länder
Klima-Untergrenze vs. Fossil
2024 · Mrd. EUR2024
fossil_continuationStrukturelle Fortsetzung
Steuerprivilegien, Produktionsbeihilfen, dauerhafte Preisstützung
im strukturellen F enthaltenfossil_crisis_temporaryTemporäre Krisenhilfe
befristete Preis- oder Einkommenshilfen
brutto sichtbar, strukturell getrenntfossil_exit_transitionAusstieg & Rekultivierung
Stilllegung, Minenschließung, soziale Abfederung
nicht automatisch Carbon Lock-inDer CPCI misst fiskalische Kohärenz innerhalb eines definierten Förderuniversums. Er ersetzt weder Emissionsbilanzen noch die Bewertung von CO₂-Preis, Regulierung, privaten Investitionen oder Verteilungswirkungen.
V5 · fiskalisch-ethische Ebene
Transparenz öffnet die Frage – sie beantwortet sie nicht
Der CPCI beschreibt Richtung und Kohärenz öffentlicher Förderimpulse. Er entscheidet nicht, welche fiskalische Priorität moralisch oder politisch richtig ist.
Soll knappe fiskalische Kapazität primär bestehende emissionsintensive Strukturen stabilisieren – oder deren Transformation, Klimaschadensbegrenzung und langfristige Resilienz finanzieren?
Entscheidungsraum öffentlicher Mittel
konzeptionell · nicht normativ gewichtetKurzfristige Stabilität
Beschäftigung, regionale Wertschöpfung, Preise, Versorgungssicherheit und Übergangsschutz können reale Funktionen fossiler Förderung sein.
Opportunitätskosten
Jeder Förder-Euro fehlt für die beste realistische Alternative – etwa Dekarbonisierung, Netze, Retention, Anpassung oder Qualifikation.
Fiskalischer Lock-in
Förderung kann Kapitalstock, Lieferketten und Interessen verlängern, Wechselkosten erhöhen und weiteren Förderbedarf wahrscheinlicher machen.
Verteilung
Nutzen kann bei Unternehmen, Branchen oder Regionen konzentriert sein; Klima- und Anpassungskosten sind häufig breiter, später und kumulativ verteilt.
Generationen
Heutige Infrastrukturentscheidungen prägen Emissionen und Folgekosten über Jahrzehnte. Die Gewichtung von Gegenwart und Zukunft bleibt eine Wertentscheidung.
Verursacher & Allgemeinheit
Öffentliche Förderung und nicht vollständig internalisierte externe Kosten können dieselbe emissionsintensive Aktivität doppelt gesellschaftlich finanzieren.
Dritte Perspektive
Transformationsgerechtigkeit
Menschen, Regionen und produktive Kapazitäten schützen, ohne das emissionsintensive Geschäftsmodell dauerhaft zu konservieren.
- Beschäftigte absichern
- Qualifikation finanzieren
- Standorte umrüsten
- neue Wertschöpfungsketten aufbauen
- soziale Übergangskosten kompensieren
- regionale Abhängigkeiten reduzieren
Welche gesellschaftliche Funktion soll erhalten werden – und muss dafür tatsächlich das bisherige fossile Geschäftsmodell bestehen bleiben?
Bewusst offen
Soll öffentliche fiskalische Kapazität stärker den Status quo stabilisieren oder den Übergang zu einem emissionsärmeren, klimaresilienteren System finanzieren?
Wie viel kurzfristige wirtschaftliche Stabilität ist eine Gesellschaft bereit gegen langfristige klimaökologische Risiken, Anpassungskosten und intergenerationelle Belastungen zu tauschen?Die normative Antwort bleibt beim Leser.
Data layer
Jeder sichtbare Befund hat eine maschinenlesbare Entsprechung
JSON und getrennte CSV-/Schema-Schichten halten Beobachtungen, Projektionen, Overshoot, Pegel, Dürre, PHRI, Verkehr, Mortalität, Fiskalpolitik und Klimazonen erweiterbar und auditierbar.
kanonisches strukturiertes Assessment
V6.2 integriertclimate_monthly.csvharmonisierte Länder-Monatsdaten
V6.2 integrierthydrology.csvPegel, Abfluss und Fahrrinnentiefe strikt getrennt
V6.2 integriertdrought_status.csvnationale und europäische Dürreindikatoren
V6.2 integrierttransport_impact.csvTransportarbeit und Modal-Shift-Emissionen
V6.2 integriertmortality.csvMortalität mit Zeitraum, Methode und Intervallen
V6.2 integriertprojections.csvBeobachtung und Projektion getrennt
V6.2 integriertevents.csvEreignis- und Maßnahmenchronik
V6.2 integrierthydroretention_index_input_schema.csvFelddefinitionen für PHRI-Beobachtungen
V6.2 integrierthydroretention_index_observations_example.csvvollständig synthetischer PHRI-Beispieldatensatz
V6.2 integrierthydroretention_index_scores_schema.csvAusgabeschema für Scores und Unsicherheit
V6.2 integrierthydroretention_index_scores_example.csvsynthetische Beispielaggregation
V6.2 integrierthydroretention_index_config_v0.1.jsonGewichte, Richtungen und Fehlwertregeln
V6.2 integrierthydroretention_index.schema.jsonJSON Schema Draft 2020-12
V6.2 integriertpolicy_support_schema.csvFelddefinition für instrumentenscharfe Förder- und Subventionsdaten
V6.2 integriertpolicy_support_benchmark_anchors.csvverifizierte Ankerwerte mit Jahr, Einheit und Scope
V6.2 integriertpolicy_source_manifest.csvQuellenfamilien, Abdeckung und zulässige Verwendung
V6.2 integriertpolicy_cpci_methodology.jsonhistorische V3-Prototypdefinition zur Versionierung
V6.2 integriertcpci_sources_methodology_v1.jsonV4-Methodik, Quelle, Währung und TBC-Regel
V6.2 integriertcpci_2024_comparison.csvbeide CPCI-Scopes und Rohbeträge 2024
V6.2 integriertcpci_ei_timeseries_2015_2024.csvCPCI-EI-Zeitreihe für vier Länder
V6.2 integriertcpci_reef_ff_timeseries_2015_2024.csvCPCI-REEF/FF-Zeitreihe mit 2024-Sensitivität
V6.2 integriertcpci_coverage_2000_2024.csvexplizite Verfügbarkeitsmatrix; 2000–2014 NA
V6.2 integriertfiscal_policy_ethics_v1.jsonV5-Entscheidungsdimensionen und offene normative Fragen
V6.2 integriertpolicy_v5_asset_checksums_sha256.txtSHA-256 der beiden neuen V5-Konzeptgrafiken
V6.2 integriertenvironmental_transfers_pct_gdp_2023.csvESST-Länderwerte als unabhängiger Cross-Check
V6.2 integriertpolicy_annual_aggregate_schema.csvAusgabeschema für harmonisierte Jahresaggregate und CPCI
V6.2 integriertsources.csvmaschinenlesbares Quellenregister
V6.2 integriertclimate_zone_shift_summary_v6_1.jsonkompakte Site-Zusammenfassung des V6.1-Layers
V6.2 integriertclimate_zone_proxy_schema_v6.csvV6-Proxyfamilien für Regimeverschiebung und Wirkungsvalidierung
V6.2 integriertassessment_revision_ledger_v6.csvRevisions- und Vollständigkeitsledger der V6-Erweiterung
V6.2 integriertasset_checksums_sha256_v6.jsonPrüfsummen der V6-Zonen- und Schnee-Assets
V6.2 integriertclimate_zone_shift_layer_spec_v1.mdtechnische Spezifikation des Climate-Zone-Shift-Layers
V6.2 integriertzone_shift_layer_config_v1.jsonDatenquellen, Fenster, Regionen, Methoden und Unsicherheitsregeln
V6.2 integriertkoppen_geiger_reference_periods_and_benchmarks.csvpublizierte Perioden und globale Transition-Benchmarks
V6.2 integriertaridity_index_classes.csvAI-Klassengrenzen nach UNEP-/FAO-Konvention
V6.2 integriertzone_shift_metric_definitions.csvFormeln, Einheiten und Typen direkter Shift-Metriken
V6.2 integriertzone_shift_output_schema.csvZielschema künftiger regionaler Rasteraggregate
V6.2 integriertzone_shift_proxy_validation_schema.csvunabhängige empirische Proxy-Validierung
V6.2 integriertzone_shift_site_chart_specs_v1.jsonmaschinenlesbare Spezifikation der sechs Site-Diagramme
V6.2 integriertasset_checksums_sha256_v6_1.jsonPrüfsummen der V6.1-Layer-Assets
V6.2 integriertovershoot_summary_v6_2.jsonkompakte Site-Zusammenfassung des V6.2-Overshoot-Layers
V6.2 integriertunep_limiting_overshoot_key_findings_2026-09-02.jsonstrukturierte Kernaussagen des UNEP-Spotlight-Reports
V6.2 integriertunep_overshoot_assessment_delta.csvprüfbarer Delta-Abgleich zwischen V6.1 und V6.2
V6.2 integriertasset_checksums_sha256_v6_2.jsonPrüfsummen der V6.2-Overshoot-Assets
V6.2 integriertclimate_assessment_v6_2_2026-09-04.mdvollständige textuelle Assessment-Grundlage V6.2
V6.2 integriertKanonische Quelle
Nationale Messnetze plus ERA5-Land; Produktversion und Referenzperiode explizit
Aktuelle Monate können ergänzend aus C3S-Satelliten- und Reanalyseprodukten mit sichtbar ausgewiesenem provisional-Status kommen. Sekundärvalidierung: DWD, GeoSphere Austria, ČHMÚ, IMGW, E-OBS, C3S Soil Moisture, Copernicus Land. Der Zone-Shift-Layer nutzt ERA5-Land-Klimatologien und Beck 2023 als externen Benchmark. [S43][S44][S51][S52][Z06][Z07]
Qualitätssicherung
55 Regeln gegen falsche Präzision
V6.2 trennt zusätzlich Schwellenüberschreitung und Langfristziel, Peak-Höhe und Overshoot-Dauer, Mitigation und CDR sowie UNEP-Befund und assessmenteigene Begriffe.
- Baseline, Produktversion und Geometrie immer mitführen.
- Pegelstand, Abfluss, Fahrrinnentiefe und Tiefgang strikt trennen.
- Live-Pegel 2026 als provisional/unverified markieren.
- Länder- und Flusspegel nicht über rohe Zentimeterwerte vergleichen.
- Temperatur- und Niederschlagsreihen aus derselben Rasterquelle erzeugen.
- 2026-Monatswerte bis zur finalen Reanalyse als vorläufig markieren.
- Beobachtung und Projektion in getrennten Datensätzen führen.
- CMIP5/RCP und CMIP6/SSP nicht stillschweigend mischen.
- Hitzemortalität mit Methode und Unsicherheitsintervall ausweisen.
- EU-27, Europa-32/35 und WHO-Europe getrennt ausweisen.
- Verkehrsausnahmen mit Gültigkeitszeitraum speichern.
- Modal-Shift-Emissionen aus Tonnenkilometern ableiten.
- Nachrichtenagenturen nur für laufende Ereignisfolgen nutzen.
- Rekorde erst nach fachbehördlicher Prüfung als bestätigt markieren.
- Dürre aus Niederschlag, ET, Bodenfeuchte, Grundwasser und Abfluss gemeinsam bewerten.
- EDO-/Modellindikatoren bei bekannten Modellproblemen mit Messnetzen gegentesten.
- Mortalitätsvergleiche nur mit sichtbarem Methoden- und Bezugsraum-Caveat darstellen.
- Trockenheit nicht als Ersatzvariable für Infiltrationskapazität verwenden.
- Wald- oder Vegetationszunahme nicht automatisch mit höherem Wasserertrag gleichsetzen.
- Technische Speicher und Landschaftsretention funktional getrennt bilanzieren.
- PHRI nie ohne Domänen-, Abdeckungs- und Unsicherheitswerte publizieren.
- Fehlende PHRI-Werte niemals stillschweigend mit null füllen.
- Indexgewichte nur mit getrennten Trainings- und Testperioden kalibrieren.
- CPCI-Zähler und -Nenner niemals aus unterschiedlichen statistischen Universen kombinieren.
- Klima- und Fossil-Rohwerte immer neben einem CPCI publizieren.
- Fehlende Fossilreihen 2000–2014 als NA führen und nicht interpolieren.
- Temporäre Krisenhilfe, strukturelle Fortsetzung und Ausstiegszahlungen getrennt klassifizieren.
- Automotive-Förderung nach finanziertem Zweck statt Firmen- oder Branchenname zuordnen.
- ESST als breiten Umwelttransfer-Cross-Check, nicht automatisch als CPCI-Klimazähler verwenden.
- CPCI als fiskalischen Input-Indikator und nicht als Kausalnachweis für Emissionsminderung interpretieren.
- CPCI-EI und CPCI-REEF/FF nie zu einem Mischindex oder einer gemeinsamen Rangliste verschmelzen.
- ‚Nicht umweltschädlich‘ im CPCI-EI nicht als Synonym für direkte Klimainvestition lesen.
- 2024-TBC-Schätzungen immer neben bestätigten Inventarwerten und mit Sensitivitätsstatus ausweisen.
- 2000–2014 als NA führen; State-Aid-Reihen weder spleißen noch zur Lückenschließung interpolieren.
- Index, Rohbeträge, Währung, Förderuniversum und Klassifikationsregel gemeinsam publizieren.
- Empirische CPCI-Diagnose und normative Bewertung sichtbar getrennt halten.
- CPCI-Werte weder als moralischen Punktestand noch als vollständiges Klimapolitik-Ranking interpretieren.
- Fossilrelevante Förderung nach Funktion, Laufzeit, sozialer Wirkung und Lock-in-Risiko beurteilen.
- Opportunitätskosten, Verteilungswirkung und intergenerationelle Folgen gemeinsam sichtbar machen.
- Klimazonen ausschließlich aus mindestens 30-jährigen Klimatologien bestimmen, niemals aus einzelnen Wetterjahren.
- Ein laufendes Kalenderjahr nicht vor vollständiger Datenverfügbarkeit in ein finales 30-Jahresfenster aufnehmen.
- Dürre, Bodenfeuchte, Schnee, Feuerwetter und Starkregen nur als unabhängige Validierungsproxies, nicht als Klassifikator-Eingaben verwenden.
- Globale Köppen-Geiger-Transitionsanteile niemals als Europa- oder Länderwerte ausgeben.
- Rasteraggregate mit realer Zellfläche und Polygon-Schnittanteil gewichten, nicht über ungewichtete Zellzahlen.
- In Gebirgsräumen polewärtige und höhenwärtige Verschiebung getrennt berichten.
- ERA5-Land-Evaporation vor der PET-Berechnung auf Vorzeichen und Akkumulationskonvention testen.
- Zellen nahe Klassengrenzen mit Klassifikationsunsicherheit kennzeichnen.
- Landnutzungsänderung als Modifikator oder Proxy, nicht als direkte Klimaklassen-Eingabe behandeln.
- Keine nationalen Kilometer- oder Flächenverschiebungen publizieren, bevor die Rasterklassifikation tatsächlich gerechnet wurde.
- Schneespeicherdefizite einzugsgebiets- und höhenabhängig einordnen; Winterregen nicht pauschal mit Tauwasser gleichsetzen.
- Eine kurzfristige Überschreitung von 1,5 °C nicht mit der langfristigen Paris-Zieldefinition gleichsetzen.
- Höhe des Temperaturpeaks und Dauer des Overshoots getrennt ausweisen; beide beeinflussen Risiko und Schäden.
- Die Overshoot–Peak–Decline-Grafik als konzeptionellen Pfad ohne Prognose-Zeitachse kennzeichnen.
- Carbon Dioxide Removal nur zusätzlich zu dauerhaften Emissionsminderungen darstellen, niemals als Ersatz.
- Den Begriff ‚klimatischer Ereignishorizont‘ nicht UNEP zuschreiben und keinen bereits überschrittenen singulären globalen Kipppunkt behaupten.
Quellenregister
74 Primär- und Fachquellen
Die Klima-/Hydrologiequellen sind bis 18. August, die Fiskalebene bis 19. August, die Klimazonen-/Schneeschicht bis 27. August und die neue UNEP-Overshoot-Ebene bis 4. September 2026 geführt. Live- und Nachrichtenquellen bleiben sichtbar getrennt von Studien, Behörden- und Projektionsdaten.
74 Quellen sichtbar
Klima
Surface air temperature for June 2026
Abruf 2026-08-18Precipitation, humidity, soil moisture and river flow · June 2026
Abruf 2026-08-18The driest spring on record
Abruf 2026-08-18Current drought situation in Europe · late July 2026
Abruf 2026-08-18European State of the Climate 2025
Abruf 2026-08-18Hydrologie
Počasí, voda a ovzduší v ČR · červenec 2026
Abruf 2026-08-18Aktuelle hydrometeorologische Dürrelage · 17. August 2026
Abruf 2026-08-18Hydrometeorologischer Lagebericht · 12. August 2026
Abruf 2026-08-18Navigationslage Wisła · Niedrigwasser
Abruf 2026-08-18Wasserstraßen
Pegel Kaub · Rhein
Abruf 2026-08-18Pegel Magdeburg-Strombrücke · Elbe
Abruf 2026-08-18Pegelliste Donau
Abruf 2026-08-18Nachrichten für die Binnenschifffahrt
Abruf 2026-08-18Wirtschaft
Rhine water levels fall to new lows
Abruf 2026-08-18Low Rhine levels disrupting German industry
Abruf 2026-08-18Verkehr
Temporäre Ausnahmen vom Lkw-Fahrverbot
Abruf 2026-08-18Emissionen
Emissionsdaten Güterverkehr
Abruf 2026-08-18Durchschnittliche Güterverkehrsemissionen 2024
Abruf 2026-08-18Projektionen
WS-Klimaportal
Abruf 2026-08-18Global Annual to Decadal Climate Update 2026–2030
Abruf 2026-08-18Emissions Gap Report 2025
Abruf 2026-08-18Chapter 13 · Europe
Abruf 2026-08-18AR6 Synthesis Report
Abruf 2026-08-18Land–Water
Chapter 8 · Water Cycle Changes
Abruf 2026-08-18Chapter 4 · Water
Abruf 2026-08-18Chapter 2 · Terrestrial and Freshwater Ecosystems
Abruf 2026-08-18Chapter 7 · Agriculture, Forestry and Other Land Uses
Abruf 2026-08-18Special Report on Climate Change and Land · SPM
Abruf 2026-08-18Boden & Land
Wet and dry · aridity
Abruf 2026-08-18Imperviousness and imperviousness change in Europe
Abruf 2026-08-18Why soil sealing matters
Abruf 2026-08-18Loss of water-holding capacity due to soil sealing
Abruf 2026-08-18Tschechien
Care of watercourses · Roof of Europe
Abruf 2026-08-18Hydrologische Mengen- und Qualitätsbilanz
Abruf 2026-08-18Czech Republic · Danube basin
Abruf 2026-08-18Retention
Natural Water Retention Measures project
Abruf 2026-08-18Restoration of natural infiltration to groundwater
Abruf 2026-08-18Natural Water Retention Measures Practical Guide
Abruf 2026-08-18Daten
European Soil Database derived data
Abruf 2026-08-18Soil erosion by water · RUSLE2015
Abruf 2026-08-18EU-SoilHydroGrids · 3D soil hydraulic database
Abruf 2026-08-18High Resolution Layer Imperviousness
Abruf 2026-08-18ERA5-Land hourly data from 1950
Abruf 2026-08-18Satellite soil moisture
Abruf 2026-08-18E-OBS data access
Abruf 2026-08-18FAPAR, LAI and FCOVER 300 m · version 2
Abruf 2026-08-18Gesundheit
Heat-related mortality in Europe during 2024
Abruf 2026-08-18Heat-related mortality in Europe during summer 2022
Abruf 2026-08-18Hitzemortalität Sommer 2026 · KW31
Abruf 2026-08-18EU road fatalities 2024
Abruf 2026-08-18EU road deaths 2025
Abruf 2026-08-18European Union Terrorism Situation and Trend Report 2026
Abruf 2026-08-18Fiskalpolitik
State Aid Scoreboard 2025 · expenditure 2024
Abruf 2026-08-19Scoreboard State Aid data 2000–2024
Abruf 2026-08-19COM(2026) 595 · fossil fuel subsidies 2024
Abruf 2026-08-19Fossil fuel subsidies in Europe
Abruf 2026-08-19Inventory of Support Measures for Fossil Fuels
Abruf 2026-08-19Environmental subsidies and similar transfers statistics
Abruf 2026-08-19Environmental Performance Review · Austria 2026
Abruf 2026-08-19Economic Survey Czechia 2025 · Transitioning to net zero
Abruf 2026-08-19Environmental protection expenditure accounts
Abruf 2026-08-19Study on energy subsidies and other government interventions in the EU · 2025 edition
Abruf 2026-08-19Klimazonen
European State of the Climate 2025 · Snow
Abruf 2026-08-27European State of the Climate 2025 · heat, glaciers and snow
Abruf 2026-08-27Drought impact on ecosystems in Europe
Abruf 2026-08-27Climate-related hazard indices for Europe
Abruf 2026-08-27Extreme weather: floods, droughts and heatwaves
Abruf 2026-08-27High-resolution Köppen-Geiger maps for 1901–2099
Abruf 2026-08-27ERA5-Land monthly averaged data from 1950 to present
Abruf 2026-08-27Global Aridity Index and Potential Evapotranspiration Database v3
Abruf 2026-08-27Global Dryland Assessment
Abruf 2026-08-27ERA5(-Land) evaporation convention documentation
Abruf 2026-08-27Globale Projektionen
Limiting Overshoot – Navigating exceedance of 1.5°C and pathways towards return
Abruf 2026-09-04World set to cross 1.5°C global warming, but can still limit, adapt to and return from higher temperatures
Abruf 2026-09-04