Europa · Assessment 2026 · V6.2

Wasser fällt vom Himmel. Retention entscheidet, was bleibt.

Die Dürre 2026 verbindet hydroklimatische Defizite mit langfristigen Regimeverschiebungen. V6.2 ergänzt die globale Zielperspektive: Das verbleibende Risiko hängt nicht nur von der Endtemperatur, sondern von Höhe und Dauer des Overshoots ab. [S02][S04][S10][S14][S56][S57]

Stand 4. September 2026Regionale Baseline 1991–2020Globale Baseline 1850–1900Version 6.2

Executive Assessment

Vom Wetterextrem zum Systemereignis

Die Gleichzeitigkeit von meteorologischer, Boden-, Fluss- und Grundwasserdürre ist 2026 kein isoliertes Wetterdetail mehr. V6.2 verbindet die regionalen Wirkungsketten mit dem UNEP-Befund, dass ein 1,5-°C-Overshoot unter aktuellen Politiken und plausiblen Nahfristpfaden weithin als unvermeidbar gilt.

V6.2Vom Vermeidungsziel zum begrenzbaren Overshoot

Neu: UNEP „Limiting Overshoot“, Peak–Dauer-Risikologik, Mitigation plus Adaptation und Net-zero als Meilenstein. Alle empirischen V4–V6.1-Schichten – einschließlich Klimazonen, Pipeline, Schnee/Tauwasser, Hydrologie, PHRI und CPCI – bleiben vollständig erhalten.

Rhein · Kaub · 13.08.provisional
11 cm

Pegelstand, nicht Fahrrinnentiefe [S10]

Tschechien · 10.–16.08.provisional
0,3 mm

nur etwa 1 % des Periodennormals [S07]

Modal Shift · Schiff → Sattelzugderived
3,16×

CO₂e je gleicher Transportarbeit [S17][S18]

WMO · 2026–2030projection
75 %

Chance: Fünfjahresmittel über 1,5 °C [S20]

Interpretation

Der Handlungsraum bleibt groß, verändert aber seine Form: Peak so früh und niedrig wie möglich, Dauer oberhalb von 1,5 °C so kurz wie möglich, Mitigation und Adaptation gleichzeitig und Net-zero als Meilenstein auf dem Weg zu netto-negativen Emissionen.

2026 ist kein Beleg außerhalb der Modelle, sondern eine konkrete Übersetzung projizierter Risiken in gekoppelte europäische Belastungssysteme.

Konfidenz

Was lässt sich wie sicher sagen?

Hydrologische Dürre in Mitteleuropaamtlich beobachtet
Evidenz A
Land–Water-MechanismusIPCC-gestützt
Evidenz C
Tschechische Wochenlageamtlich beobachtet
Evidenz A
Dürre–Logistik-KaskadeBetriebsfolgen berichtet
Evidenz D
Dauerhafter neuer hydrologischer Zustandnicht belegt
offen
PHRI als Warnindexnoch unvalidiert
Prototyp
Singulärer globaler Kipppunktnicht belegbar
nicht belegt
Polewärtige und höhenwärtige Regimeverschiebungwissenschaftlich konsistent
~90 %
DE/A/CZ/PL-Shiftwertenoch nicht gerechnet
deferiert
1,5-°C-Overshoot auf aktuellem Pfadweitgehend unvermeidbar [S56][S57]
UNEP

Analytische Einordnung

Der Ereignishorizont ist ein Übergang, kein einzelner Punkt

Analytische Arbeitsdefinition für einen Zustand, in dem Systemträgheit, irreversible Veränderungen sowie langfristige Infrastruktur- und Politikpfade einen erheblichen Anteil künftiger Folgen bereits anlegen. V6.2 präzisiert ihn als fortschreitende Kontraktion des verbleibenden Möglichkeitsraums, nicht als binäres Tor.

Kein IPCC- oder UNEP-FachbegriffAktuelle Einordnung: Übergang von Compound Events zu regionalen Schwellen

Einordnung auf dem klimatischen EreignishorizontDer aktuelle Zustand liegt im Übergang von Compound Events zu regionalen Schwellen. ANALYTISCHE ARBEITSDEFINITION Relativ stabilesHolozänAnthropogene VerschiebungNichtlineare RisikozoneCompound EventsRegionale SchwellenMultiple Tipping-Regime STATUS V5.0
Die Dürre 2026 verschiebt die Einordnung: Infrastruktur verliert zeitweise Kapazität; Ersatzsysteme erhöhen Kosten, Verwundbarkeit und teilweise Emissionen.
01

Chemisch-klimatisch

Langlebiges CO₂ und das Energieungleichgewicht wirken lange nach.

Jahrhunderte+
02

Physisch

Böden, Flüsse, Grundwasser, Ozeane, Eis und Ökosysteme reagieren auf unterschiedlichen Zeitskalen.

Tage–Jahrtausende
03

Gesellschaftlich

Städte, Energie-, Wasser- und Verkehrsnetze binden Entscheidungen.

Jahrzehnte

Systemdynamik

Wasser speichert Vorgeschichte

Dürre entsteht nicht aus einem einzelnen trockenen Monat. Verdunstungsnachfrage, Niederschlag, Abfluss und Speicher wirken über stark unterschiedliche Zeitskalen zusammen.

P = ET + Q + ΔS
PNiederschlagETEvapotranspirationQGesamtabflussΔSSpeicheränderung

Steigende atmosphärische Verdunstungsnachfrage kann Speicher leeren, selbst wenn sich die Jahresniederschlagssumme nur begrenzt ändert.

Gedächtnis

Vom Oberboden bis zum Gletscher

Lokaler Starkregen kann kleine Flüsse kurzfristig anheben, tiefe Speicher aber nicht unmittelbar regenerieren.

01OberbodenTage–Wochen
02Tiefer BodenWochen–Monate
03Kleine FlüsseStunden–Wochen
04Große FlüsseTage–Monate
05Flaches GrundwasserMonate
06Tiefes GrundwasserMonate–Jahre
07GletscherJahre–Jahrhunderte
Kaskade

Dürre wird zur Infrastrukturfrage

Die Rückkopplung ist global klein, als Signal für Resilienzverlust jedoch analytisch bedeutsam.

01Erwärmung02Vegetationsstress03Retentionsverlust04Schnellabfluss ↑05Grundwasserneubildung ↓06Niedrigwasser

Land–Water-Feedback

Retentionsverlust macht aus Trockenheit ein Landschaftsrisiko

Aridifizierung, Vegetationsstress, Bodenstrukturverlust, Versiegelung und Starkregen können sich zu einer selbstverstärkenden Retentionskaskade verbinden. Sie ist standortabhängig und nicht automatisch irreversibel. [S22][S23][S24][S25][S27]

Wasserscheide

Tschechien: Quell- und Wasserscheidenland

Das Staatsgebiet entwässert über Elbe, Oder und Morava/Donau zu drei Meeren. Der überwiegende Teil der Ressource entsteht als Niederschlag im Land; externe Zuflüsse sind klein, aber variabel. [S33][S34][S35]

Elbe → NordseeOder → OstseeMorava/Donau → Schwarzes Meer

Planungsprinzip

Primär dort halten, wo der Niederschlag fällt. Technische Speicher ergänzen die Landschaftsretention, ersetzen sie aber nicht.

Becken können Spitzen dämpfen, Versorgung sichern und Niedrigwasser stützen. Ihre Bilanz hängt von Lage, Betrieb, Verdunstung, Sedimentation und Ökologie ab. [S36][S37][S38]

01

Vermeiden

Neuversiegelung begrenzen; Brownfields hydrologisch wirksam reaktivieren.

02

In der Fläche halten

Bodenbedeckung, Humus, Hecken, Agroforst, Mulden, Feuchtgebiete und Auen.

03

Gezielt versickern

Kontrollierte Anreicherung nur bei geeigneter Geologie und Wasserqualität.

04

Technisch speichern

Becken und Talsperren für Spitzen, Versorgung und Niedrigwasser – ergänzend, nicht ersetzend.

Climate-Zone-Shift-Layer

Klimaregime verschieben sich – aber nicht wie eine starre Linie

V6.1 ersetzt die naive Vorstellung einer gleichmäßigen Nord-/Südausbreitung durch ein räumlich gewichtetes Modell aus polewärtiger, regional modulierter und in Gebirgen zusätzlich höhenwärtiger Verschiebung. [Z06][Z07][Z08]

Klimazonen-Framework: vom Klimaimpuls zur Wirkung

V6 · konzeptioneller Rahmen
Schema der Klimaregimeverschiebung mit Temperatur, Aridität, Schnee, Bodenfeuchte, Feuerwetter und Starkregen
Polewärtige und höhenwärtige Verschiebung werden durch Orographie, Küstenlage, Zirkulation und Landnutzung räumlich moduliert.

Datenpipeline: reproduzierbarer Climate-Zone-Shift-Layer

V6.1 · implementierungsfähig
Datenpipeline aus ERA5-Land, Köppen-Geiger- und Aridity-Index-Klassifikation, Flächenaggregation und unabhängiger Proxy-Validierung
Direkte Klassifikation und empirische Wirkungskontrolle bleiben getrennte Pfade; damit entsteht kein Zirkelschluss.
KGdirekter Layer

Köppen–Geiger

InputMonatsklimatologie Temperatur + Niederschlag

Outputbioklimatische Regimeklassen [Z06][Z07]

AIdirekter Layer

Aridity Index

InputAI = Jahresniederschlag / potentielle Evapotranspiration

OutputWasserbilanz-sensitive Trockenheitsklassen [Z07][Z08][Z09][Z10]

Zeitmodell

rollierende 30-Jahres-Klimatologien · jährlicher Schritt

Jeder Punkt auf der Zeitachse repräsentiert einen vollständigen Klimazustand – keinen einzelnen Sommer.

1951–19801961–19901991–20201996–2025letztes finales Fenster

Stop: 1997–2026 ist vor Jahresende 2026 nicht final

Globale Hauptklassen-Transition

Beck et al. 2023
Globale Köppen-Geiger-HauptklassenwechselBeobachtet fünf Prozent, projiziert fünf, acht und dreizehn Prozent je nach Szenario.0 %5 %10 %15 %Beobachtet 1901–1930 → 1991–20205 %SSP1-2.6 · 2071–20995 %SSP2-4.5 · 2071–20998 %SSP5-8.5 · 2071–209913 %
Anteil der globalen Landfläche außerhalb der Antarktis mit Wechsel der Köppen-Geiger-Hauptklasse. Kein Europa- oder Länderwert. [Z06]

Water-Balance-Layer

AI = P / PET

Der Index sinkt auch dann, wenn der Niederschlag kaum abnimmt, aber die potentielle Evapotranspiration steigt.

< 0,03hyperarid0,03–0,20arid0,20–0,50semiarid0,50–0,65trocken-subhumid> 0,65humid
ERA5-Land-PET wird vor der Berechnung auf Vorzeichen und Akkumulation geprüft. [Z07][Z08][Z09][Z10]

Räumliche Aggregation

ERA5-Land · 0,1° CDS-Gitter (~9–11 km)

tatsächliche Zellfläche × Anteil im Regionspolygon. optionale DEM-Kopplung trennt Breiten- und Höhenverschiebung.

EuropaDeutschlandÖsterreichTschechienPolen
01area

Klassenfläche

Flächenanteil jeder KG- oder AI-Klasse

02transition

Transition

Anteil der Region mit Klassenwechsel

03latitude

Breitenlage

flächengewichteter Zentroid und polewärtige Verschiebung

04elevation

Höhenlage

optionaler DEM-Zentroid und altitudinale Verschiebung

05dryland

Dryland Share

Anteil AI ≤ 0,65 und Übergang humid → dryland

06uncertainty

Unsicherheit

Grenzzellen, Datenversion und Klassifikationskonfidenz

Unabhängige Validierung

Proxies bestätigen – sie klassifizieren nicht

Dürre oder Feuerwetter dürfen nicht zuerst eine „trockene Zone“ definieren und anschließend dieselbe Zone belegen. Der Klassifikationslayer entsteht aus Temperatur, Niederschlag und Wasserbilanz; Proxies prüfen danach die Systemkonsistenz.

TemperaturAntrieb / Kontext
PETatmosphärischer Trocknungsdruck
Bodenfeuchtehydrologische Reaktion
SPEI-12klimatische Dürre
Schnee / SWEsaisonaler Speicher
FeuerwetterÖkosystemstress
Rx1day / R95pNiederschlagskonzentration
Vegetationökologische Bestätigung

Schnee & Tauwasser: Schneespeicherdefizit

zeitverzögerte Dürrewirkung
Kaskade von weniger Schnee über geringeres Tauwasser bis zu höherer sommerlicher Dürreanfälligkeit
−31 %Schneebedeckung 2025−45 %Schneemasse 2025

jeweils drittniedrigster Wert der 42-jährigen Reihe. Mitteleuropa ist nicht flächendeckend schneeschmelzdominiert; Wirkung und Ersatz durch Winterregen hängen von Höhe, Einzugsgebiet, Boden und Abflusswegen ab. [Z01][Z02]

Materialisiert

  • Perioden- und Szenariologik
  • globale Transition-Benchmarks
  • AI-Klassengrenzen
  • Metrik- und Outputschemas
  • Proxy-Validierungslogik
  • Chart-Spezifikation

Bewusst deferiert

  • Rasterklassifikationen DE/A/CZ/PL
  • nationale km- oder km²-Verschiebungswerte
  • DEM-basierte Höhenverschiebungen
Keine Scheinpräzision vor der tatsächlichen Rasterrechnung.

Dürre-Dashboard

Vier Länder, ein gekoppeltes Muster

Ende Juli bewertete das European Drought Observatory die Lage in West-, Mittel- und Teilen Osteuropas als kritisch. Nationale Messnetze zeigen, wie tief das Signal in Flüsse, Grundwasser und Quellen reicht. [S04]

FrühjahrÖsterreich: trockenstes seit 1857[S03]
JuniFlussabflüsse in DE/AT/CZ/PL unterdurchschnittlich[S02]
Ende JuliEDO: kritische Lage in Mittel- und Donaueuropa[S04]
DEUDeutschland

Bundeswasserstraßen unter Druck

  • Kaub: 11 cm Pegelstand
  • Magdeburg: 37 cm
  • Pfelling: 198 cm
  • Hofkirchen: 140 cm

[S10][S11][S12]

AUTÖsterreich

Rekordtrockener Frühling

  • trockenster Frühling seit 1857
  • rund 50 % weniger Niederschlag als 1991–2020
  • aktive Niedrigwasserhinweise der viadonau

[S03][S13]

CZETschechien

Alle Speicherstufen betroffen

  • 10.–16.08.: 0,3 mm / etwa 1 %
  • Abflüsse typischerweise 5–45 % QVIII
  • mehr als 50 % der Pegel mit hydrologischer Dürre
  • Grundwasser und Quellen außergewöhnlich niedrig

[S06][S07]

POLPolen

85 aktive Dürrewarnungen

  • Warnlage am 12.08.2026
  • niedrige Stände an Wisła und Odra
  • lokale markierte Fahrwassertiefe bis 15 cm

[S08][S09]

Pegeltrend

9.–13. August 2026

Indexierte Veränderung. Die absoluten Zentimeterwerte verschiedener Pegel sind nicht vergleichbar.

Kurzfristiger Trend

09.08. = 100
Kurzfristiger Pegeltrend vom 9. bis 13. August 2026Indexierte Entwicklung mit 9. August gleich 100. Kaub fällt am stärksten. 100806040 09.08.10.08.11.08.12.08.13.08. Kaub · 48Magdeburg-Strombrücke · 90Pfelling · 93Hofkirchen · 93 Index: 09.08. = 100 · keine Vergleichbarkeit absoluter Pegelstände
Live-/Betriebsdaten; ungeprüft und provisorisch. 11 cm in Kaub bezeichnen den Pegelstand, nicht die Wassertiefe im Rhein. [S10][S11][S12]
Fluss / Pegel09.08.10.08.11.08.12.08.13.08.Kontext
Rhein · Kaub05:0023 cm17 cm15 cm12 cm11 cmNNW 25 cm
Elbe · Magdeburg-Strombrücke06:0041 cm40 cm37 cm37 cm37 cm
Donau · Pfelling05:00214 cm209 cm206 cm205 cm198 cmRNW 290 cm
Donau · Hofkirchen05:00151 cm153 cm146 cm143 cm140 cmRNW 207 cm

Logistik & Emissionen

Wenn der Fluss Kapazität verliert

Der Engpass Kaub zeigt eine ökonomische Nichtlinearität: Noch vor einer formalen Sperre fällt die nutzbare Ladung stark, Fracht wandert auf Straße und Schiene und industrielle Lieferketten reagieren.

verbleibende Ladung teils≈ 20 %

Am Engpass Kaub waren kommerzielle Fahrten teils weitgehend zum Erliegen gekommen; Schiffe konnten abschnittsweise nur etwa 20 % der üblichen Ladung aufnehmen. [S14][S15]

Dokumentierte Folgen

CovestroEvonikUniperEnBWSalzgitterRWZ

bis zu 150 Lkw je Binnenschiff – illustrative Branchen-Größenordnung. Kein universeller Umrechnungsfaktor. [S15]

Emissionen je Transportarbeit

Deutschland · 2024
Treibhausgasemissionen im GüterverkehrGramm CO2-Äquivalente je Tonnenkilometer in Deutschland 2024. 0306090120 14Güterbahn32Binnenschiff101Last-/Sattelzug118Lkwgesamt g CO₂e / tkm · inkl. Energiebereitstellung und -umwandlung
Durchschnittliche Treibhausgasfaktoren des UBA/TREMOD. [S17][S18]
Gegenintuition

NOx: Schiff nicht automatisch besser

Binnenschiff: 0,352 g/tkm · Sattelzug: 0,113 g/tkm. Für NOx ist die durchschnittliche Flotten- und Motorstruktur entscheidend; beim Klimagas bleibt Schiff → Lkw klar nachteilig.

Regulierung

Föderales Mosaik statt Bundesregel

Kein bundesweiter Wegfall: Länder nutzten ein föderales Mosaik temporärer Sonn- und Feiertagsausnahmen für Ersatzverkehre. Die zeitliche Verschiebung einer Fahrt verursacht allein keine zusätzlichen Emissionen; relevant ist der Modal Shift. [S16]

PHRI v0.1

Ein transparenter Prototyp für Zustand und Retentionskapazität

Der Prototypische Humiditäts- und Hydroretentionsindex verbindet meteorologische, hydrologische, Boden-, Vegetations- und Landnutzungsdaten. Forschungsprototyp · nicht validiert

Skala0–100 · höher = günstigere Wasserverfügbarkeit und Retentionsfunktion
PHRI = 0,25 M + 0,25 H + 0,20 S + 0,15 V + 0,15 L
M25 %

Meteorologie

SPEI-3, SPEI-12, Starkregen-Konzentration

Demo 18,2
H25 %

Hydrologie

Grundwasser, Niedrig-/Basisabfluss, Flashiness

Demo 19,4
S20 %

Boden

Wurzelraumfeuchte, AWC, SOC, Erosionsrisiko

Demo 31,85
V15 %

Vegetation

FAPAR, Dauerbedeckung, offener Boden

Demo 33,4
L15 %

Landnutzung

Versiegelung, Landnahme, Retentionsflächen, Drainage

Demo 57,85

Synthetische Demonstration: Die dargestellten Scores sind konstruiert und keine Aussage über ein reales Einzugsgebiet.

State18,58

Dynamischer hydroklimatischer Zustand

Capacity49,44

Langsame Landschafts- und Speicherfähigkeit

PHRI29,46

Gesamtscore über fünf Domänen

Fehlende Daten

Keine stille Nullfüllung

  • ≥80 %: publizierbar
  • 65–80 %: provisional
  • <65 %: Gesamtscore zurückhalten

Validierung

Erst Hindcast, dann Warnschwellen

Hindcast ab 2000, räumlich und zeitlich blockierte Kreuzvalidierung, Vergleich mit Grundwasser, Q90/Basisabfluss, Ereignisabfluss, Sedimentfracht und FAPAR.

Unsicherheit

p05, Median und p95

Messfehler, Referenzperiode, Produktwahl und Gewichte werden per Block-Bootstrap und Monte Carlo variiert. Qualität bleibt ein separater Score.

WMO · UNEP · IPCC

2026 liegt im Risikokorridor – nicht außerhalb der Modelle

Ein heißes Einzeljahr ist nicht identisch mit der langfristigen Paris-Erwärmung. Die globale Paris-Referenz bleibt 1850–1900; regionale Anomalien dieser Site beziehen sich weiterhin auf 1991–2020.

Politische Pfade bis 2100

gegenüber 1850–1900
Globale ErwärmungspfadeParis-Ziel, vollständige NDC-Umsetzung und aktuelle Politik gegenüber der vorindustriellen Referenz. PARIS-ZIEL 1 °C1,5 °C2 °C2,5 °C3 °C3,3 °C Paris-Ziel1,5 °CNDCs vollständig2,3–2,5 °CAktuelle Politik2,8 °C
UNEP-Schätzung: vollständige NDC-Umsetzung 2,3–2,5 °C, aktuell implementierte Politik etwa 2,8 °C. [S21]
91 %

Mindestens ein Jahr >1,5 °C

86 %

Mindestens ein Jahr wärmer als 2024

75 %

Fünfjahresmittel >1,5 °C

<1 %

Einzeljahr >2 °C

Globale EinordnungAR6 · CMIP6 · SSP
Hydrologische WirkungsketteBfG · LARSIM-ME · CMIP5/RCP

Globale AR6-/CMIP6-/SSP-Einordnung und die CMIP5-/RCP-basierte hydrologische BfG/LARSIM-ME-Wirkungskette sind unterschiedliche Modellfamilien und werden getrennt ausgewiesen. [S19][S26][S28]

UNEP · Limiting Overshoot

Peak und Dauer bestimmen den verbleibenden Risikoraum

Unter aktuellen Politiken und plausiblen Nahfristpfaden gilt ein Überschreiten von 1,5 °C inzwischen als weitgehend unvermeidbar. Offen bleiben Höhe und Zeitpunkt des Peaks, Dauer des Overshoots, Anpassungsfähigkeit und spätere Temperaturabsenkung. [S56][S57]

Paris-Schwelle1,5 °C

langfristig · global · 1850–1900

optimistischer Peak≈ 1,8 °C

vom UNEP-Bericht hervorgehobener Best Case

RisikologikR = f(T_peak, D_overshoot)

Peak-Höhe und Dauer getrennt betrachten

Overshoot → Peak → Decline

konzeptionell · keine Prognose-Zeitachse
Konzeptioneller Pfad vom Überschreiten der 1,5-Grad-Schwelle über einen optimistischen Peak von etwa 1,8 Grad bis zum Temperaturabfall durch Mitigation, Adaptation und zusätzliche netto-negative Emissionen
Die Grafik ordnet den Handlungsraum nach UNEP. Sie enthält weder eine kalendarische Zeitachse noch eine Eintrittsprognose. [S56][S57]
01

Overshoot begrenzen

Jeder zusätzliche Bruchteil eines Grades erhöht Risiken und Schäden.

02

Peak früh und niedrig

Der optimistischste hervorgehobene Pfad erreicht etwa 1,8 °C; die meisten anderen liegen über 2 °C.

03

Dauer minimieren

Jedes weitere Jahr oberhalb von 1,5 °C erhöht die Wahrscheinlichkeit irreversibler Verluste.

04

Temperatur senken

Net-zero ist ein Meilenstein; für den Rückgang sind langfristig netto-negative Emissionen erforderlich.

Mitigation

Schnelle, dauerhafte Emissionsreduktionen begrenzen Peak und Overshoot-Dauer.

Adaptation

Vorsorge muss parallel wachsen und auch nichtlineare sowie abrupte Risiken adressieren.

Net-negative

CDR ergänzt Emissionsminderung; es ersetzt sie nicht und braucht robuste Governance.

Folgen

Gesundheit, Böden und Versorgung

Hitzemortalität ist ein großes europäisches Gesundheitsrisiko. Gleichzeitig schwächen Versiegelung und Retentionsverlust die Wasserspeicherung und erhöhen die Empfindlichkeit gegenüber Trockenphasen.

Größenordnungsvergleich 2024

unterschiedliche Methoden
Skala

Lineare Skala aktiv

Größenordnungsvergleich 2024Modellierte Hitzetote in Europa, registrierte Verkehrstote in der EU und direkte Terrorismustote in der EU. Methoden und Bezugsräume unterscheiden sich. Lineare und logarithmische Skala sind umschaltbar. 020k40k60k80k100k 62.775HitzeEuropa-3219.934StraßenverkehrEU-275TerrorismusEU-27
Modellierte attributive Hitzemortalität, registrierte Verkehrstote und direkte Terrorismustote sind keine harmonisierten Risikoquotienten. [S45][S48][S50]
2,7 %

der EU-Fläche waren 2018 versiegelt

3.606 km²

Zunahme versiegelter Fläche 2006–2018

1.383 km²

davon zuvor Ackerland

Trinkwasser

Keine einheitliche nationale Trinkwasserkrise; die gleichzeitige Schwäche von Niederschlag, Bodenfeuchte, Abfluss, Grundwasser und Quellen ist jedoch ein klarer Vorläufer steigender lokaler Versorgungsrisiken. [S30][S31][S32]

Fiskalische Policy Coherence

Förderpolitik sendet oft zwei Signale zugleich

Staaten fördern gleichzeitig Dekarbonisierung und weiterhin fossile Produktion oder Nutzung. Diese gegenläufigen Signale sind real, aber nur innerhalb desselben statistischen Universums direkt verrechenbar. [P01][P02][P03][P04][P05][P06][P07][P08][P09][P10]

A2000–2024

State Aid Scoreboard

Lange harmonisierte Beihilfenreihe; fossile Lock-in-Seite nur als Lower Bound. [P01][P02]

B2015–2024

DG ENER · 2025 edition

Gemeinsames Förderuniversum für zwei materialisierte CPCI-Varianten in konstanten 2024-Euro. [P10]

Cergänzend

ESST / OECD

Nationale Transfers und Instrumente als Cross-Check, nicht als stiller CPCI-Mix. [P05][P06][P07][P08][P09]

2024 · EU-2768,82 Mrd. EUR

Klimabezogene Beihilfen

Environmental protection & energy savings · State Aid [P01]
2024 · EU-2797 Mrd. EUR

Fossile Subventionen

Fossil fuel subsidies · DG ENER [P03]

Nicht subtrahieren: 68,82 und 97 Mrd. EUR stammen aus unterschiedlichen statistischen Scopes. Sie kalibrieren Größenordnungen, sind aber kein zulässiges CPCI-Zähler-/Nennerpaar.

Umwelttransfers im Länder-Cross-Check

2023 · % BIP
Umweltbezogene Transfers 2023Eurostat ESST in Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Tschechien, Deutschland, Österreich und Polen. Die Werte sind breiter als Klimaschutzförderung. 0 %0,5 %1 %1,5 %2 %2,5 % Tschechien2,51 %Deutschland1,22 %Österreich0,82 %Polen0,51 % Eurostat ESST · Cross-Check, kein CPCI-Zähler
ESST umfasst neben Klimaschutz auch Wasser, Abfall und Ressourcenmanagement. Die Werte sind deshalb ein Kontrollindikator, kein CPCI-Klimazähler. [P06]

Belastbare Ankerwerte

Vier Länder, verschiedene Scopes

Deutschland · 202341 Mrd. EUR

Fossile Subventionen · EEA / DG ENER [P04]

Polen · 202316 Mrd. EUR · ≥1,5 % BIP

Fossile Subventionen · EEA / DG ENER [P04]

Österreich · 2023<0,2 % BIP

Fossile Subventionen · EEA / DG ENER [P04]

Tschechien · 202222,57 Mrd. CZK · 0,33 % BIP

Fossile Unterstützung · OECD; etwa die Hälfte krisenbedingt [P08]

Empirische V4-Schicht

CPCI = (C − F) / (C + F)

Skala −1 bis +1. Rohwerte C und F werden immer neben dem Index veröffentlicht.

Die beiden materialisierten Varianten bleiben getrennte Antworten aus demselben DG-ENER-Inventar.
2015–2024 · bestätigt

CPCI_EI

(nicht umweltschädlich − umweltschädlich) / klassifizierte Gesamtförderung

Breite Umweltwirkungs-Kohärenz im gesamten DG-ENER-Förderuniversum; ‚nicht schädlich‘ ist nicht gleich direkte Klimainvestition.

2015–2024 · 2024 Sensitivität

CPCI_REEF_FF

(C_min − FFS) / (C_min + FFS)

Konservative Klima-vs.-Fossil-Sicht: Erneuerbare plus nicht-fossile Effizienz als Untergrenze gegen fossile Technologieförderung.

AUT · 2024

Österreich

CPCI-EI · bestätigt+0,405

29,8 % umweltschädlich · 2,937 / 6,93 Mrd. EUR

CPCI-REEF/FF · TBC-Sensitivität+0,889

3,839 Mrd. C_min · 0,227 Mrd. Fossil

CZE · 2024

Tschechien

CPCI-EI · bestätigt-0,191

59,6 % umweltschädlich · 3,437 / 2,334 Mrd. EUR

CPCI-REEF/FF · TBC-Sensitivität+0,794

2,912 Mrd. C_min · 0,335 Mrd. Fossil

DEU · 2024

Deutschland

CPCI-EI · bestätigt+0,351

32,5 % umweltschädlich · 42,403 / 88,243 Mrd. EUR

CPCI-REEF/FF · TBC-Sensitivität-0,005

43,097 Mrd. C_min · 43,554 Mrd. Fossil

POL · 2024

Polen

CPCI-EI · bestätigt+0,480

26 % umweltschädlich · 3,915 / 11,148 Mrd. EUR

CPCI-REEF/FF · TBC-Sensitivität-0,186

5,326 Mrd. C_min · 7,765 Mrd. Fossil

CPCI-EI

2015–2024 · bestätigt
Zeitreihen des CPCI-EI für Österreich, Tschechien, Deutschland und Polen von 2015 bis 2024
Breite Umweltwirkungs-Kohärenz; Krisenjahre verändern die Reihen deutlich. ‚Nicht schädlich‘ bedeutet nicht automatisch direkte Klimainvestition. [P10]

CPCI-REEF/FF

2015–2024 · 2024 Sensitivität
Zeitreihen des CPCI-REEF/FF für Österreich, Tschechien, Deutschland und Polen von 2015 bis 2024
Erneuerbare und nicht-fossile Effizienz gegen fossile Technologieförderung; C_min bleibt bewusst eine Untergrenze. [P10]

Scope ändert das Ergebnis

2024 · vier Länder
Vergleich von CPCI-EI und CPCI-REEF/FF im Jahr 2024 für vier Länder
Die Gegenüberstellung zeigt, warum beide Varianten weder gemittelt noch zu einer einzigen Rangfolge verdichtet werden dürfen.

Klima-Untergrenze vs. Fossil

2024 · Mrd. EUR2024
Klimaförderungs-Untergrenze und fossile Unterstützung 2024 für vier Länder
Deutschland: 43,097 vs. 43,554 Mrd. EUR; Polen: 5,326 vs. 7,765 Mrd. EUR in der TBC-Sensitivität.
fossil_continuation

Strukturelle Fortsetzung

Steuerprivilegien, Produktionsbeihilfen, dauerhafte Preisstützung

im strukturellen F enthalten
fossil_crisis_temporary

Temporäre Krisenhilfe

befristete Preis- oder Einkommenshilfen

brutto sichtbar, strukturell getrennt
fossil_exit_transition

Ausstieg & Rekultivierung

Stilllegung, Minenschließung, soziale Abfederung

nicht automatisch Carbon Lock-in

Der CPCI misst fiskalische Kohärenz innerhalb eines definierten Förderuniversums. Er ersetzt weder Emissionsbilanzen noch die Bewertung von CO₂-Preis, Regulierung, privaten Investitionen oder Verteilungswirkungen.

V5 · fiskalisch-ethische Ebene

Transparenz öffnet die Frage – sie beantwortet sie nicht

Der CPCI beschreibt Richtung und Kohärenz öffentlicher Förderimpulse. Er entscheidet nicht, welche fiskalische Priorität moralisch oder politisch richtig ist.

Soll knappe fiskalische Kapazität primär bestehende emissionsintensive Strukturen stabilisieren – oder deren Transformation, Klimaschadensbegrenzung und langfristige Resilienz finanzieren?

Entscheidungsraum öffentlicher Mittel

konzeptionell · nicht normativ gewichtet
Konzeptioneller Entscheidungsraum zwischen Status-quo-Stabilisierung, Transformation sowie Mitigation, Adaptation und Resilienz
Die Grafik ordnet kurzfristig konzentrierten Nutzen, möglichen Lock-in, langfristig verteilten Nutzen und Transformationsgerechtigkeit. Sie bewertet keine Option als automatisch richtig.
01 · konzentrierter unmittelbarer Nutzen

Kurzfristige Stabilität

Beschäftigung, regionale Wertschöpfung, Preise, Versorgungssicherheit und Übergangsschutz können reale Funktionen fossiler Förderung sein.

02 · Nutzen gegen Alternativnutzen

Opportunitätskosten

Jeder Förder-Euro fehlt für die beste realistische Alternative – etwa Dekarbonisierung, Netze, Retention, Anpassung oder Qualifikation.

03 · Stabilisierung gegen Pfadabhängigkeit

Fiskalischer Lock-in

Förderung kann Kapitalstock, Lieferketten und Interessen verlängern, Wechselkosten erhöhen und weiteren Förderbedarf wahrscheinlicher machen.

04 · sichtbarer Nutzen gegen diffuse Kosten

Verteilung

Nutzen kann bei Unternehmen, Branchen oder Regionen konzentriert sein; Klima- und Anpassungskosten sind häufig breiter, später und kumulativ verteilt.

05 · heutiger Vorteil gegen künftiges Risiko

Generationen

Heutige Infrastrukturentscheidungen prägen Emissionen und Folgekosten über Jahrzehnte. Die Gewichtung von Gegenwart und Zukunft bleibt eine Wertentscheidung.

06 · sektorale Wertschöpfung gegen allgemeine Last

Verursacher & Allgemeinheit

Öffentliche Förderung und nicht vollständig internalisierte externe Kosten können dieselbe emissionsintensive Aktivität doppelt gesellschaftlich finanzieren.

Dritte Perspektive

Transformationsgerechtigkeit

Menschen, Regionen und produktive Kapazitäten schützen, ohne das emissionsintensive Geschäftsmodell dauerhaft zu konservieren.
  • Beschäftigte absichern
  • Qualifikation finanzieren
  • Standorte umrüsten
  • neue Wertschöpfungsketten aufbauen
  • soziale Übergangskosten kompensieren
  • regionale Abhängigkeiten reduzieren

Welche gesellschaftliche Funktion soll erhalten werden – und muss dafür tatsächlich das bisherige fossile Geschäftsmodell bestehen bleiben?

Bewusst offen

Soll öffentliche fiskalische Kapazität stärker den Status quo stabilisieren oder den Übergang zu einem emissionsärmeren, klimaresilienteren System finanzieren?
Wie viel kurzfristige wirtschaftliche Stabilität ist eine Gesellschaft bereit gegen langfristige klimaökologische Risiken, Anpassungskosten und intergenerationelle Belastungen zu tauschen?
Die normative Antwort bleibt beim Leser.

Data layer

Jeder sichtbare Befund hat eine maschinenlesbare Entsprechung

JSON und getrennte CSV-/Schema-Schichten halten Beobachtungen, Projektionen, Overshoot, Pegel, Dürre, PHRI, Verkehr, Mortalität, Fiskalpolitik und Klimazonen erweiterbar und auditierbar.

{}assessment.json

kanonisches strukturiertes Assessment

V6.2 integriert
CSVclimate_monthly.csv

harmonisierte Länder-Monatsdaten

V6.2 integriert
CSVhydrology.csv

Pegel, Abfluss und Fahrrinnentiefe strikt getrennt

V6.2 integriert
CSVdrought_status.csv

nationale und europäische Dürreindikatoren

V6.2 integriert
CSVtransport_impact.csv

Transportarbeit und Modal-Shift-Emissionen

V6.2 integriert
CSVmortality.csv

Mortalität mit Zeitraum, Methode und Intervallen

V6.2 integriert
CSVprojections.csv

Beobachtung und Projektion getrennt

V6.2 integriert
CSVevents.csv

Ereignis- und Maßnahmenchronik

V6.2 integriert
CSVhydroretention_index_input_schema.csv

Felddefinitionen für PHRI-Beobachtungen

V6.2 integriert
CSVhydroretention_index_observations_example.csv

vollständig synthetischer PHRI-Beispieldatensatz

V6.2 integriert
CSVhydroretention_index_scores_schema.csv

Ausgabeschema für Scores und Unsicherheit

V6.2 integriert
CSVhydroretention_index_scores_example.csv

synthetische Beispielaggregation

V6.2 integriert
{}hydroretention_index_config_v0.1.json

Gewichte, Richtungen und Fehlwertregeln

V6.2 integriert
{}hydroretention_index.schema.json

JSON Schema Draft 2020-12

V6.2 integriert
CSVpolicy_support_schema.csv

Felddefinition für instrumentenscharfe Förder- und Subventionsdaten

V6.2 integriert
CSVpolicy_support_benchmark_anchors.csv

verifizierte Ankerwerte mit Jahr, Einheit und Scope

V6.2 integriert
CSVpolicy_source_manifest.csv

Quellenfamilien, Abdeckung und zulässige Verwendung

V6.2 integriert
{}policy_cpci_methodology.json

historische V3-Prototypdefinition zur Versionierung

V6.2 integriert
{}cpci_sources_methodology_v1.json

V4-Methodik, Quelle, Währung und TBC-Regel

V6.2 integriert
CSVcpci_2024_comparison.csv

beide CPCI-Scopes und Rohbeträge 2024

V6.2 integriert
CSVcpci_ei_timeseries_2015_2024.csv

CPCI-EI-Zeitreihe für vier Länder

V6.2 integriert
CSVcpci_reef_ff_timeseries_2015_2024.csv

CPCI-REEF/FF-Zeitreihe mit 2024-Sensitivität

V6.2 integriert
CSVcpci_coverage_2000_2024.csv

explizite Verfügbarkeitsmatrix; 2000–2014 NA

V6.2 integriert
{}fiscal_policy_ethics_v1.json

V5-Entscheidungsdimensionen und offene normative Fragen

V6.2 integriert
SHApolicy_v5_asset_checksums_sha256.txt

SHA-256 der beiden neuen V5-Konzeptgrafiken

V6.2 integriert
CSVenvironmental_transfers_pct_gdp_2023.csv

ESST-Länderwerte als unabhängiger Cross-Check

V6.2 integriert
CSVpolicy_annual_aggregate_schema.csv

Ausgabeschema für harmonisierte Jahresaggregate und CPCI

V6.2 integriert
CSVsources.csv

maschinenlesbares Quellenregister

V6.2 integriert
{}climate_zone_shift_summary_v6_1.json

kompakte Site-Zusammenfassung des V6.1-Layers

V6.2 integriert
CSVclimate_zone_proxy_schema_v6.csv

V6-Proxyfamilien für Regimeverschiebung und Wirkungsvalidierung

V6.2 integriert
CSVassessment_revision_ledger_v6.csv

Revisions- und Vollständigkeitsledger der V6-Erweiterung

V6.2 integriert
{}asset_checksums_sha256_v6.json

Prüfsummen der V6-Zonen- und Schnee-Assets

V6.2 integriert
MDclimate_zone_shift_layer_spec_v1.md

technische Spezifikation des Climate-Zone-Shift-Layers

V6.2 integriert
{}zone_shift_layer_config_v1.json

Datenquellen, Fenster, Regionen, Methoden und Unsicherheitsregeln

V6.2 integriert
CSVkoppen_geiger_reference_periods_and_benchmarks.csv

publizierte Perioden und globale Transition-Benchmarks

V6.2 integriert
CSVaridity_index_classes.csv

AI-Klassengrenzen nach UNEP-/FAO-Konvention

V6.2 integriert
CSVzone_shift_metric_definitions.csv

Formeln, Einheiten und Typen direkter Shift-Metriken

V6.2 integriert
CSVzone_shift_output_schema.csv

Zielschema künftiger regionaler Rasteraggregate

V6.2 integriert
CSVzone_shift_proxy_validation_schema.csv

unabhängige empirische Proxy-Validierung

V6.2 integriert
{}zone_shift_site_chart_specs_v1.json

maschinenlesbare Spezifikation der sechs Site-Diagramme

V6.2 integriert
{}asset_checksums_sha256_v6_1.json

Prüfsummen der V6.1-Layer-Assets

V6.2 integriert
{}overshoot_summary_v6_2.json

kompakte Site-Zusammenfassung des V6.2-Overshoot-Layers

V6.2 integriert
{}unep_limiting_overshoot_key_findings_2026-09-02.json

strukturierte Kernaussagen des UNEP-Spotlight-Reports

V6.2 integriert
CSVunep_overshoot_assessment_delta.csv

prüfbarer Delta-Abgleich zwischen V6.1 und V6.2

V6.2 integriert
{}asset_checksums_sha256_v6_2.json

Prüfsummen der V6.2-Overshoot-Assets

V6.2 integriert
MDclimate_assessment_v6_2_2026-09-04.md

vollständige textuelle Assessment-Grundlage V6.2

V6.2 integriert

Kanonische Quelle

Nationale Messnetze plus ERA5-Land; Produktversion und Referenzperiode explizit

Aktuelle Monate können ergänzend aus C3S-Satelliten- und Reanalyseprodukten mit sichtbar ausgewiesenem provisional-Status kommen. Sekundärvalidierung: DWD, GeoSphere Austria, ČHMÚ, IMGW, E-OBS, C3S Soil Moisture, Copernicus Land. Der Zone-Shift-Layer nutzt ERA5-Land-Klimatologien und Beck 2023 als externen Benchmark. [S43][S44][S51][S52][Z06][Z07]

Layer-Konfiguration

Qualitätssicherung

55 Regeln gegen falsche Präzision

V6.2 trennt zusätzlich Schwellenüberschreitung und Langfristziel, Peak-Höhe und Overshoot-Dauer, Mitigation und CDR sowie UNEP-Befund und assessmenteigene Begriffe.

  1. Baseline, Produktversion und Geometrie immer mitführen.
  2. Pegelstand, Abfluss, Fahrrinnentiefe und Tiefgang strikt trennen.
  3. Live-Pegel 2026 als provisional/unverified markieren.
  4. Länder- und Flusspegel nicht über rohe Zentimeterwerte vergleichen.
  5. Temperatur- und Niederschlagsreihen aus derselben Rasterquelle erzeugen.
  6. 2026-Monatswerte bis zur finalen Reanalyse als vorläufig markieren.
  7. Beobachtung und Projektion in getrennten Datensätzen führen.
  8. CMIP5/RCP und CMIP6/SSP nicht stillschweigend mischen.
  9. Hitzemortalität mit Methode und Unsicherheitsintervall ausweisen.
  10. EU-27, Europa-32/35 und WHO-Europe getrennt ausweisen.
  11. Verkehrsausnahmen mit Gültigkeitszeitraum speichern.
  12. Modal-Shift-Emissionen aus Tonnenkilometern ableiten.
  13. Nachrichtenagenturen nur für laufende Ereignisfolgen nutzen.
  14. Rekorde erst nach fachbehördlicher Prüfung als bestätigt markieren.
  15. Dürre aus Niederschlag, ET, Bodenfeuchte, Grundwasser und Abfluss gemeinsam bewerten.
  16. EDO-/Modellindikatoren bei bekannten Modellproblemen mit Messnetzen gegentesten.
  17. Mortalitätsvergleiche nur mit sichtbarem Methoden- und Bezugsraum-Caveat darstellen.
  18. Trockenheit nicht als Ersatzvariable für Infiltrationskapazität verwenden.
  19. Wald- oder Vegetationszunahme nicht automatisch mit höherem Wasserertrag gleichsetzen.
  20. Technische Speicher und Landschaftsretention funktional getrennt bilanzieren.
  21. PHRI nie ohne Domänen-, Abdeckungs- und Unsicherheitswerte publizieren.
  22. Fehlende PHRI-Werte niemals stillschweigend mit null füllen.
  23. Indexgewichte nur mit getrennten Trainings- und Testperioden kalibrieren.
  24. CPCI-Zähler und -Nenner niemals aus unterschiedlichen statistischen Universen kombinieren.
  25. Klima- und Fossil-Rohwerte immer neben einem CPCI publizieren.
  26. Fehlende Fossilreihen 2000–2014 als NA führen und nicht interpolieren.
  27. Temporäre Krisenhilfe, strukturelle Fortsetzung und Ausstiegszahlungen getrennt klassifizieren.
  28. Automotive-Förderung nach finanziertem Zweck statt Firmen- oder Branchenname zuordnen.
  29. ESST als breiten Umwelttransfer-Cross-Check, nicht automatisch als CPCI-Klimazähler verwenden.
  30. CPCI als fiskalischen Input-Indikator und nicht als Kausalnachweis für Emissionsminderung interpretieren.
  31. CPCI-EI und CPCI-REEF/FF nie zu einem Mischindex oder einer gemeinsamen Rangliste verschmelzen.
  32. ‚Nicht umweltschädlich‘ im CPCI-EI nicht als Synonym für direkte Klimainvestition lesen.
  33. 2024-TBC-Schätzungen immer neben bestätigten Inventarwerten und mit Sensitivitätsstatus ausweisen.
  34. 2000–2014 als NA führen; State-Aid-Reihen weder spleißen noch zur Lückenschließung interpolieren.
  35. Index, Rohbeträge, Währung, Förderuniversum und Klassifikationsregel gemeinsam publizieren.
  36. Empirische CPCI-Diagnose und normative Bewertung sichtbar getrennt halten.
  37. CPCI-Werte weder als moralischen Punktestand noch als vollständiges Klimapolitik-Ranking interpretieren.
  38. Fossilrelevante Förderung nach Funktion, Laufzeit, sozialer Wirkung und Lock-in-Risiko beurteilen.
  39. Opportunitätskosten, Verteilungswirkung und intergenerationelle Folgen gemeinsam sichtbar machen.
  40. Klimazonen ausschließlich aus mindestens 30-jährigen Klimatologien bestimmen, niemals aus einzelnen Wetterjahren.
  41. Ein laufendes Kalenderjahr nicht vor vollständiger Datenverfügbarkeit in ein finales 30-Jahresfenster aufnehmen.
  42. Dürre, Bodenfeuchte, Schnee, Feuerwetter und Starkregen nur als unabhängige Validierungsproxies, nicht als Klassifikator-Eingaben verwenden.
  43. Globale Köppen-Geiger-Transitionsanteile niemals als Europa- oder Länderwerte ausgeben.
  44. Rasteraggregate mit realer Zellfläche und Polygon-Schnittanteil gewichten, nicht über ungewichtete Zellzahlen.
  45. In Gebirgsräumen polewärtige und höhenwärtige Verschiebung getrennt berichten.
  46. ERA5-Land-Evaporation vor der PET-Berechnung auf Vorzeichen und Akkumulationskonvention testen.
  47. Zellen nahe Klassengrenzen mit Klassifikationsunsicherheit kennzeichnen.
  48. Landnutzungsänderung als Modifikator oder Proxy, nicht als direkte Klimaklassen-Eingabe behandeln.
  49. Keine nationalen Kilometer- oder Flächenverschiebungen publizieren, bevor die Rasterklassifikation tatsächlich gerechnet wurde.
  50. Schneespeicherdefizite einzugsgebiets- und höhenabhängig einordnen; Winterregen nicht pauschal mit Tauwasser gleichsetzen.
  51. Eine kurzfristige Überschreitung von 1,5 °C nicht mit der langfristigen Paris-Zieldefinition gleichsetzen.
  52. Höhe des Temperaturpeaks und Dauer des Overshoots getrennt ausweisen; beide beeinflussen Risiko und Schäden.
  53. Die Overshoot–Peak–Decline-Grafik als konzeptionellen Pfad ohne Prognose-Zeitachse kennzeichnen.
  54. Carbon Dioxide Removal nur zusätzlich zu dauerhaften Emissionsminderungen darstellen, niemals als Ersatz.
  55. Den Begriff ‚klimatischer Ereignishorizont‘ nicht UNEP zuschreiben und keinen bereits überschrittenen singulären globalen Kipppunkt behaupten.

Quellenregister

74 Primär- und Fachquellen

Die Klima-/Hydrologiequellen sind bis 18. August, die Fiskalebene bis 19. August, die Klimazonen-/Schneeschicht bis 27. August und die neue UNEP-Overshoot-Ebene bis 4. September 2026 geführt. Live- und Nachrichtenquellen bleiben sichtbar getrennt von Studien, Behörden- und Projektionsdaten.

74 Quellen sichtbar

Klima

S01
Copernicus C3S / ECMWF

Surface air temperature for June 2026

Abruf 2026-08-18
S02
Copernicus C3S / ECMWF

Precipitation, humidity, soil moisture and river flow · June 2026

Abruf 2026-08-18
S03
GeoSphere Austria

The driest spring on record

Abruf 2026-08-18
S04
JRC / European Drought Observatory

Current drought situation in Europe · late July 2026

Abruf 2026-08-18
S05
WMO / Copernicus

European State of the Climate 2025

Abruf 2026-08-18

Hydrologie

S06
ČHMÚ

Počasí, voda a ovzduší v ČR · červenec 2026

Abruf 2026-08-18
S07
ČHMÚ

Aktuelle hydrometeorologische Dürrelage · 17. August 2026

Abruf 2026-08-18
S08
IMGW-PIB / Gov.pl

Hydrometeorologischer Lagebericht · 12. August 2026

Abruf 2026-08-18
S09
Polish Waters / Gov.pl

Navigationslage Wisła · Niedrigwasser

Abruf 2026-08-18

Wasserstraßen

S10
ELWIS / WSV

Pegel Kaub · Rhein

Abruf 2026-08-18
S11
ELWIS / WSV

Pegel Magdeburg-Strombrücke · Elbe

Abruf 2026-08-18
S12
ELWIS / WSV

Pegelliste Donau

Abruf 2026-08-18
S13
viadonau / DoRIS

Nachrichten für die Binnenschifffahrt

Abruf 2026-08-18

Wirtschaft

S14
Reuters

Rhine water levels fall to new lows

Abruf 2026-08-18
S15
Reuters

Low Rhine levels disrupting German industry

Abruf 2026-08-18

Verkehr

S16
ARD / Tagesschau

Temporäre Ausnahmen vom Lkw-Fahrverbot

Abruf 2026-08-18

Emissionen

S17
Umweltbundesamt

Emissionsdaten Güterverkehr

Abruf 2026-08-18
S18
Umweltbundesamt / TREMOD 6.71B

Durchschnittliche Güterverkehrsemissionen 2024

Abruf 2026-08-18

Projektionen

S19
Bundesanstalt für Gewässerkunde

WS-Klimaportal

Abruf 2026-08-18
S20
WMO

Global Annual to Decadal Climate Update 2026–2030

Abruf 2026-08-18
S21
UNEP

Emissions Gap Report 2025

Abruf 2026-08-18
S26
IPCC AR6 WG II

Chapter 13 · Europe

Abruf 2026-08-18
S28
IPCC

AR6 Synthesis Report

Abruf 2026-08-18

Land–Water

S22
IPCC AR6 WG I

Chapter 8 · Water Cycle Changes

Abruf 2026-08-18
S23
IPCC AR6 WG II

Chapter 4 · Water

Abruf 2026-08-18
S24
IPCC AR6 WG II

Chapter 2 · Terrestrial and Freshwater Ecosystems

Abruf 2026-08-18
S25
IPCC AR6 WG III

Chapter 7 · Agriculture, Forestry and Other Land Uses

Abruf 2026-08-18
S27
IPCC

Special Report on Climate Change and Land · SPM

Abruf 2026-08-18

Boden & Land

S29
European Environment Agency

Wet and dry · aridity

Abruf 2026-08-18
S30
European Environment Agency

Imperviousness and imperviousness change in Europe

Abruf 2026-08-18
S31
European Environment Agency

Why soil sealing matters

Abruf 2026-08-18
S32
European Environment Agency

Loss of water-holding capacity due to soil sealing

Abruf 2026-08-18

Tschechien

S33
Czech Ministry of Agriculture

Care of watercourses · Roof of Europe

Abruf 2026-08-18
S34
ČHMÚ

Hydrologische Mengen- und Qualitätsbilanz

Abruf 2026-08-18
S35
ICPDR

Czech Republic · Danube basin

Abruf 2026-08-18

Retention

S36
European Commission / NWRM

Natural Water Retention Measures project

Abruf 2026-08-18
S37
European Commission / NWRM

Restoration of natural infiltration to groundwater

Abruf 2026-08-18
S38
European Commission / NWRM

Natural Water Retention Measures Practical Guide

Abruf 2026-08-18

Daten

S39
JRC / ESDAC

European Soil Database derived data

Abruf 2026-08-18
S40
JRC / ESDAC

Soil erosion by water · RUSLE2015

Abruf 2026-08-18
S41
JRC / ESDAC

EU-SoilHydroGrids · 3D soil hydraulic database

Abruf 2026-08-18
S42
Copernicus Land

High Resolution Layer Imperviousness

Abruf 2026-08-18
S43
Copernicus Climate Data Store

ERA5-Land hourly data from 1950

Abruf 2026-08-18
S44
Copernicus Climate Data Store

Satellite soil moisture

Abruf 2026-08-18
S51
Copernicus C3S / ECA&D

E-OBS data access

Abruf 2026-08-18
S52
Copernicus Land

FAPAR, LAI and FCOVER 300 m · version 2

Abruf 2026-08-18

Gesundheit

S45
Gallo et al. · Nature Medicine

Heat-related mortality in Europe during 2024

Abruf 2026-08-18
S46
Ballester et al. · Nature Medicine

Heat-related mortality in Europe during summer 2022

Abruf 2026-08-18
S47
Robert Koch-Institut

Hitzemortalität Sommer 2026 · KW31

Abruf 2026-08-18
S48
Eurostat

EU road fatalities 2024

Abruf 2026-08-18
S49
European Commission DG MOVE

EU road deaths 2025

Abruf 2026-08-18
S50
Europol

European Union Terrorism Situation and Trend Report 2026

Abruf 2026-08-18

Fiskalpolitik

P01
European Commission · DG Competition

State Aid Scoreboard 2025 · expenditure 2024

Abruf 2026-08-19
P02
European Commission · DG Competition

Scoreboard State Aid data 2000–2024

Abruf 2026-08-19
P03
European Commission · DG Energy

COM(2026) 595 · fossil fuel subsidies 2024

Abruf 2026-08-19
P04
European Environment Agency

Fossil fuel subsidies in Europe

Abruf 2026-08-19
P05
OECD

Inventory of Support Measures for Fossil Fuels

Abruf 2026-08-19
P06
Eurostat

Environmental subsidies and similar transfers statistics

Abruf 2026-08-19
P07
OECD

Environmental Performance Review · Austria 2026

Abruf 2026-08-19
P08
OECD

Economic Survey Czechia 2025 · Transitioning to net zero

Abruf 2026-08-19
P09
Eurostat

Environmental protection expenditure accounts

Abruf 2026-08-19
P10
European Commission · DG Energy

Study on energy subsidies and other government interventions in the EU · 2025 edition

Abruf 2026-08-19

Klimazonen

Z01
Copernicus Climate Change Service

European State of the Climate 2025 · Snow

Abruf 2026-08-27
Z02
WMO / Copernicus

European State of the Climate 2025 · heat, glaciers and snow

Abruf 2026-08-27
Z03
European Environment Agency

Drought impact on ecosystems in Europe

Abruf 2026-08-27
Z04
EEA / Climate-ADAPT

Climate-related hazard indices for Europe

Abruf 2026-08-27
Z05
European Environment Agency

Extreme weather: floods, droughts and heatwaves

Abruf 2026-08-27
Z06
Beck et al. · Scientific Data

High-resolution Köppen-Geiger maps for 1901–2099

Abruf 2026-08-27
Z07
Copernicus Climate Data Store / ECMWF

ERA5-Land monthly averaged data from 1950 to present

Abruf 2026-08-27
Z08
Zomer, Xu & Trabucco · Scientific Data

Global Aridity Index and Potential Evapotranspiration Database v3

Abruf 2026-08-27
Z09
FAO

Global Dryland Assessment

Abruf 2026-08-27
Z10
ECMWF / Copernicus

ERA5(-Land) evaporation convention documentation

Abruf 2026-08-27

Globale Projektionen

S56
United Nations Environment Programme (UNEP)

Limiting Overshoot – Navigating exceedance of 1.5°C and pathways towards return

Abruf 2026-09-04
S57
United Nations Environment Programme (UNEP)

World set to cross 1.5°C global warming, but can still limit, adapt to and return from higher temperatures

Abruf 2026-09-04